"Trommelwirbel und Pulverdampf" auf Stolpen

Die Burg Stolpen war selbst nie Ort direkter Kriegshandlungen, doch war sie ab der Schlacht von Jena-Auerstädt (1806) durch die napoleonische Besetzung involviert. Der französische Kaiser errichtete während seiner zeitweiligen territorialen Herrschaft eine Verteidigungsanlage auf der Burg. Nachdem dieser im Herbst 1813 ohne Erfolg versuchte, Russland einzunehmen, sprengte die französische Armee Teile der Burg.

Aller zwei Jahre stellen verschiedene Regimenter für die Befreiungskriege typische Gefechtsszenen auf dem Burggelände nach.

Aufnahmeort: 
Burg Stolpen

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